Hagers Gedichte erzählen von der Lust, sich einzulassen: auf Menschen, Orte, Zufälle, Erkenntnisse. Was als persönliche
Spurensuche beginnt, endet als Einladung an jeden von uns: das Leben intensiver zu leben. »Das Gold liegt auf der Straße« versammelt das lyrische Schaffen Hagers aus beinahe zwei Jahrzehnten.

 

"Der Mann, der das wahre, unbequeme, kompromisslose und laute (Er)Leben dem Pop-Ideal vorzieht."

(NÖN)

 

"Der Autor destilliert in seinem lyrischen Sprachkonzentrat elementare Wahrheiten der condition humaine." (ekz)

 

"Da bleibt kein Raum für langatmige theoretische Abhandlungen oder abgehobene Metaphern. Hager schreibt einfach, was Sache ist."

(&radieschen)

 

"Der Wahl-Wiener trifft mit der Thematisierung von vermeintlichen Sicherheiten und alternativen Lebenswegen den Nerv der Zeit."

(NÖN)

 

"Philipp Hager operiert am offenen Herzen und verlegt die Arterien an Orte, die ausgeblutet sind."

(Buchkultur)


 

 

"Philipp Hager ist noch so einer, der unter Wert geschlagen wird."

(Salzburger Nachrichten)

 

"Hager weiß mit Sprache ziemlich feine Dinge anzustellen!"

(Sophie Weigand, Literaturen)

 

"Philipp Hager ist einer der Ausnahme-Schrifsteller, die sowohl in die Form des Romans als auch in die der Lyrik bedingungslos eintauchen."

(Gegenwind)

 

 


"Diese Existenzialprosa ist eine Entdeckung!"

(SWR online)

 

"Hager verfügt über eine Sprache, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigt (...) Eine Reise von 120 Seiten. Sie mitzureiten ist ein außergewöhnliches Vergnügen."

(SWR2 Lesenswert - Ernennung zum Buch der Woche)

 

"Berauschende Bildgewalt"

(Lutz Hillingmeier, ekz)

 

„Wolkenjagd lässt mich höchst verwirrt zurück."

(lesefreude.at)