“Der Autor destilliert in seinem lyrischen Sprachkonzentrat elementare Wahrheiten der condition humaine.”
(ekz)

“Auf diesen Seiten wächst ein Schriftsteller heran, über den wir alle noch einmal staunen werden.”
(Maria Ullrich)

“Dem Autor gelingt es, die unterschiedlichen Facetten einer Liebesbeziehung darzustellen (…) Die feinen Momente des Übergangs fängt er bravourös ein.”
(Literaturhaus Wien)

 

“Philipp Hager operiert am offenem Herzen und verlegt die Arterien an Orte, die ausgeblutet sind.”
(Buchkultur)

“Hager betrachtet alles auf eine fast schmerzhafte Weise klar und unbestechlich. »Mensch, werde wesentlich«, heißt es bei Angelus Silesius – in etlichen Gedichten ist es hier einer geworden.”
(Sisyphus)

 

“Gedanken, Augenblicke, Alltagssituationen und Selbst-
versuche – verdichtet zu knallharten »Episoden«. Philipp Hager liefert schonungslose Texte, die berühren und aufregen, auf jeden Fall im Kopf bleiben und zum Nachdenken anregen.”

(Edition Atelier)

“Philipp Hager ist einer der Ausnahme-Schriftsteller, die sowohl in die Form des Romans als auch in die der Lyrik bedingungslos eintauchen.”
(Gegenwind)

 

“Die erlebnisintensive Prosa zieht den Leser hypnotisch in ihren Bann. Sehr empfohlen.”
(ekz)

“Der perfekte Ratgeber in Sachen Optimismus, wenn man mal einen Tag seine Existenzängste und sicherheitsbedürftigen Verklemmungen loswerden möchte.”
(Martin Thomas Pesl)

“Wirklich – ein ungewöhnliches Buch – welches den Leser/in noch lange beschäftigen wird.”
(Marianne Ganzenmüller)

 

“Da bleibt kein Raum für langatmige theoretische Abhand-
lungen oder abgehobene Metaphern, Hager schreibt einfach, was Sache ist.”

(&radieschen)

“Der Mann, der das wahre, unbequeme, kompromisslose und laute (Er)Leben dem Pop-Ideal vorzieht (…)”
(NÖN)

 

Es gibt eines, das alle Gedichte von Philipp Hager
gemeinsam haben: Sie spüren nach ursprünglichen Wirklichkeiten, die zunehmend verschüttet liegen unter
dem Plastik- und Eisenschrott einer desolaten Zeit.
” (Klappentext)

 

Dieses Buch trägt den Straßenstaub in sich, Bordsteinkanten und Polizeisirenen, Magenknurren und Sonnenschein, Hymnen und Schmährufe. Aber immer geht es um das Leben, um Augenblicke der Wahrheit, der Intensität, der Poesie.” (Lokativ)

Viele der lyrischen Texte erzählen Geschichten. Geschichten vom Leben, erzählt in einem locker-burschikosen Stil, der umgangssprachliche Ausdrücke und Formulierungen gekonnt in ein ästhetisches Gesamtkunstwerk einbindet (…) Persönliche Erfahrungen, politisch-soziales Engagement und trotz allem ein erfrischender Sinn für lyrische Ästhetik – das sind die vielfältigen Facetten dieses Werkes.” (Kultur Online)

 

Der junge Österreicher Philipp Hager entwirft in seinem gelungenen Prosa-Debüt das lebendige Porträt eines rastlosen, träumerischen, lebenshungrigen Ich-Erzählers, der vorgefertigten Lebensentwürfen und vermeintlichen Sicherheiten misstraut und sich auf die Suche nach einer anderen Welt begibt.” (Salzburger Literaturhaus)

Der Wahl-Wiener (…) trifft mit der Thematisierung von vermeintlichen Sicherheiten und alternativen Lebenswegen den Nerv der Zeit.” (NÖN)